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News

Beratungsförderung in Hessen mit neuer Richtlinie zukunftsfähig aufgestellt

Dies war ein wichtiger Stichtag für die Beratungs- und Fortbildungsorganisation RKW Hessen: Unternehmende, Start-ups und Gründungsinteressierte können durch die jetzt gültigen Regelungen bei vielen verschiedenen Beratungsthemen von einem Zuschuss von 50 bis 75 Prozent zum Expertenhonorar profitieren!

Praktikumswochen Waldeck-Frankenberg 2024

Unternehmen und Schüler:innen lernen sich in eintägigen Praktikumstagen kennen. Die Schüler:innen wechseln nach jedem Tag das Unternehmen und sammeln Erfahrungen in verschiedenen Berufen und Betrieben. Insgesamt stehen neun Wochen (24.06. - 23.08.2024) für die Praktikumstage zur Verfügung. In diesem Zeitraum können die Unternehmen als auch die Schüler:innen flexibel teilnehmen.

In Waldeck-Frankenberg findet auch 2024 das Stadtradeln statt.

Beim Stadtradeln geht es darum, im Aktionszeitraum vom 8. bis 28. Juni so viele Kilometer wie möglich zu radeln und damit das Klima zu schützen und der eigenen Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Nicht nur der Landkreis ruft zur Teilnahme am Stadtradeln auf, auch 20 Städte und Gemeinden in Waldeck-Frankenberg beteiligen sich an der Aktion. Von den 21 Kommunen ist nur Haina nicht angemeldet. Aber auch von dort können Radfahrer teilnehmen und sich für den Landkreis anmelden. Mitmachen können alle Menschen, die in Waldeck-Frankenberg leben, arbeiten, die Schule besuchen oder in einem Verein sind, informiert die Kreisverwaltung.

DIGI-Zuschuss ist ab sofort wieder verfügbar

Sie möchten die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen voranbringen und benötigen hierzu finanzielle Unterstützung? Dann bewerben Sie sich bis zum 01. Juli 2024 für den DIGI-Zuschuss und sichern Sie sich einen Zuschuss von bis zu 10.000 Euro für Ihr Digitalisierungsvorhaben. Das Land Hessen fördert Unternehmen bei der digitalen Transformation ihrer Produktions- und Arbeitsprozesse durch die Einführung neuer digitaler Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik und bei der Verbesserung der IT-Sicherheit.

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Für wen und was ist genesis?

Das Projekt richtet sich zum einen an Startups sowie Gründungsinteressierte aus dem Bereich Green Energy. Darunter fallen beispielsweise Ideen und Innovationen zu Erneuerbaren Energien, innovativen Energiesystemen, Energietechnologien und Energieeffizienz. Zum anderen spricht das Projekt Gründer:innen und Startups an, deren Lösungen im Bereich Green Energy angewendet werden können (z.B. KI-Lösungen für das Energiesystem).

genesis besteht aus einem Akzelerator und einem Tandemprogramm sowie inhaltlichen Workshop- und Kooperationsangeboten. Weil ein großes und tragfähiges Netzwerk die Basis für die erfolgreiche Entwicklung von Startups ist, ergänzen Vernetzungsangebote die fachlichen Inhalte im Projekt.

Der Weg zur nachhaltigen Transformation

Die Servicestelle „WirtschaftsWandel Hessen“ hilft als zentrale Ansprechpartnerin hessischen Unternehmen bei der Transformation hin zu einem nachhaltigen und krisensicheren wirtschaften. In einer kostenfreien Orientierungsberatung findet die Servicestelle WWH passende Fördermittel und Serviceleistungen und zeigt den Weg.

Neues Förderprogramm Betriebliches Mobilitätsmanagement BMM

Im Rahmen des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020 der Bundesregierung unterstützt das Bundesministerium für Digitales und Verkehr mit dem Förderprogramm Betriebliches Mobilitätsmanagement das Management einer nachhaltigen Mobilität in Betrieben, Unternehmen und Kommunen.

Ab sofort wieder ZIM-Anträge möglich

Die Bundesregierung hat im Bundeshaushalt 2022 und im Rahmen des Regierungsentwurfs für den Haushalt 2023 trotz der schwierigen finanzpolitischen Ausgangslage ein klares positives Signal für das ZIM gesetzt. Mit den noch einmal deutlich erhöhten Mitteln und einem sukzessiven Rückführen in der mittelfristigen Finanzplanung auf ein gegenüber den Vorjahren nach wie vor hohes Niveau, wurde die starke Nachfrage des Mittelstandes berücksichtigt. Damit können ab sofort wieder Anträge im ZIM gestellt werden.

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Starkes Land – gutes Leben

So geht es weiter: Dialogprozess

„Die Bürgerinnen und Bürger wissen am besten, was ihre Städte und Gemeinden im ländlichen Raum brauchen. Deswegen wollen wir gezielt das Engagement vor Ort fördern, um die dort nötigen Projekte und Rahmenbedingungen zu gestalten. Wir starten nun einen Dialogprozess mit Bürgerinnen und Bürgern, Verbänden, Vereinen, Kommunalpolitikerinnen und -politikern, in dem wir Informationen weitergeben, Austausch ermöglichen und Anregungen für Neues aufnehmen“, erklärte Hinz.

 

Ab sofort steht die Online-Plattform www.land-hat-zukunft.de/ zur Verfügung, die alle Förderinstrumente darstellt und auf einer interaktiven Karte Best-Pratice-Beispiele sammelt. Sobald es wieder möglich ist, sollen ebenfalls regionale Veranstaltungen die Vernetzung und den Wissenstransfer stärken.

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